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Roland Opitz
Kennst du Fjodor Dostojewski?

Das Leben Dostojewskis glich einer Achterbahnfahrt: stetig pendelnd zwischen Verehrung und Verachtung, zwischen Erfolg, Spielsucht und Geldnot. Mit 28 Jahren wurde er wegen revolutionärer Gedanken des Hochverrats angeklagt und zum Tode verurteilt, landet dann aber im sibirischen Arbeitslager.
Er gilt als Psychologe unter den Schriftstellern, derjenige der hinab schauen kann in die Abgründe der menschlichen Seele. Diese Biografie ist gespickt mit Auszügen aus seinen Meisterwerken sowie mit einigen seiner Briefe, die einen offenherzigen Menschen zeigen.

Bayrische Krautwickel

Bayrische Krautwickel

Henriette Davidis

Zutaten:
- 375 g gehacktes Rindfleisch
- 125g gehacktes Schweinefleisch
- 2 Eier
- 1 feingeschnittene Zwiebel
- etwas geriebene Zitronenschale
- Pfeffer, Salz, Muskat und Majoran

Zubereitung:
Von einem sehr großen Weißkrautkopf löst man behutsam die großen Blätter und brüht sie 1/4 Stunde lang in kochendem Wasser. Die inneren Blätter des Krautes werden fein geschnitten, mit 375 g gehacktem Rindfleisch und 125 g gehacktem Schweinefleisch, 2 Eiern, Pfeffer, Salz, Muskat und Majoran, einer feingeschnittenen Zwiebel und etwas geriebener Zitronenschale vermischt. Die großen, abgebrühten Blätter füllt man damit, wickelt sie zu und bindet sie mit einem Faden, den man vor dem Anrichten wieder entfernt, zusammen. In reichlich Fleischbrühe kocht man die Krautwickel 3/4 bis 1 Stunde und quirlt zuletzt noch etwas Mehl an die Bouillon. Zu diesem Gericht gibt man nur Salzkartoffeln, die man in etwas Petersilie und Bouillon geschwenkt hat.

 

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Foto: Florian Russi