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Heinz Schmerschneider

Hysterie
Roman

Camilo Gonzalez ist Laborleiter eines virologischen Institutes in Mexico City. Als er seinem Freund Carlos Moreno, Redakteur eines Boulevardblattes, von einem aktuellen Laborbefund berichtet, wittert dieser eine Sensation und bringt die Meldung über die Auffindung eines neuartigen Schweinegrippen-Virus auf die Titelseite – ohne das Wissen der Institutsleitung und der zuständigen Ministerien. Schon bald nehmen die Ereignisse ihren kaum noch steuerbaren Verlauf.

Gonzales wird schließlich als Experte von der WHO nach Genf berufen. Nach einiger Zeit holt er seine heimlich geliebte Mitarbeiterin Andrea García nach. Kann er seine deutlich jüngere Kollegin für sich gewinnen? Und wird es gelingen, die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen?
Schmerschneider gelingt mit seinem neuen Roman die fesselnde Chronik einer künstlich erzeugten Hysterie.

Schloss Castell

Schloss Castell

Werner Rosenzweig

Castell, ein fürstlicher Weinort

Es war im Jahr 1774, als die „Castell-Remlingen’sche Land-Credit Cassa“ gegründet wurde, heute bekannt als Castell-Bank und älteste Privatbank Bayerns. Seit Jahrhunderten hat das ortsansässige Fürstenhaus die Geschichte und die Geschicke des Ortes geprägt. Davon zeugen im Oberen Dorf die protestantische, spätbarock-frühklassizistische St. Johanneskirche mit ihrem Kanzelaltar aus Casteller Alabaster, das von der Fürstenfamilie auch heute noch bewohnte Barockschloss sowie das im Stil der Renaissance erbaute frühere Wildbad, heute Zentralarchiv des Hauses Castell. Auch das Fürstliche Domänenamt liegt gleich um die Ecke und offeriert seine köstlichen Frankenweine. Der Weinbau hat eine rund 800-jährige Tradition in der Gemeinde. 1659 wurden hier die ersten Silvaner-Reben gepflanzt, wie überhaupt neben dem Silvaner überwiegend Weißweine, wie Müller-Thurgau, Bacchus und Riesling auf den rund 100 Hektar großen Rebflächen angebaut werden. „Casteller Kirchberg“ und „Greuther Bastel“ heißen die beiden Einzellagen, auf deren schweren Keuperböden selbst edle Spitzenweine gedeihen. Als im Jahr 1898 die Erbin des Rother Bleistiftkonzerns Faber den damaligen Grafen Alexander zu Castell-Rüdenhausen ehelichte, änderte sich der fürstliche Familienname in „von Faber-Castell“. Die Erbin musste nach ihrer Eheschließung den Namen Faber beibehalten. So testamentierte es ihr Vater.

Weitere Informationen:

Adresse:

Schlossplatz 1

97355 Castell

Internetauftritt:

http://www.castell-gemeinde.de/


Öffnungszeiten:

Mo - Fr 8:00 - 18:00 Uhr
Sa 10:00 - 16: 00 Uhr
So geschlossen

*****

Text - und Bildquelle

Rosenzweig, Werner: Franken: Die 99 besonderen Orte der Region, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2018.

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