Bayern-Lese

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Bayern-Lese

Rüdiger Fikentscher (Hg.)
Tausch- und Geldkulturen in Europa
Sachbuch
mdv aktuell, Bd. 15

Die Autorinnen und Autoren geben Antworten auf Fragen, die nach dem Umgang mit Geld und seinen verschiedenen Erscheinungsformen immer wieder neu auftauchen. Die Beiträge des Buches spannen dabei den Bogen von den Tauschsystemen in vorchristlicher Zeit bis zu den Bitcoins der Gegenwart. Ein frühneuzeitliches Kerbholz wird ebenso behandelt wie Goethes Finanzierung seiner Italienreise. Kopfschütteln erzeugt noch heute die erste bekannte Spekulationsblase, der »Tulpenwahn« in den Niederlanden.

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Marktplatz Coburg

Marktplatz Coburg

Werner Rosenzweig

Marktplatz, am Puls der Stadt

Urkundlich erwähnt wurde Coburg erstmals im Jahr 1056. Wer die Stadt besucht, trifft im Zentrum auf den imposanten Marktplatz, der im frühen 15. Jahrhundert angelegt wurde. 76 Meter an Länge und 75 Meter an Breite misst er in seiner Ausdehnung. Zwei imposante Gebäude stehen an seinen südlichen und nördlichen Seiten: An der Nordseite protzt das ehemalige herzogliche Kanzleigebäude aus dem späten 16. Jahrhundert. Ihm gegenüber erstrahlt das Rathaus aus den Anfängen des 15. Jahrhunderts. Jeden Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag sind Markttage. Dann pulsiert hier das Leben.

Weitere Informationen:

Adresse

Marktplatz

96450 Coburg

Internetauftritt: www.coburg.de

*****

Text - und Bildquelle

Rosenzweig, Werner: Franken: Die 99 besonderen Orte der Region, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2018.

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