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Heinz Peter Brogiato/Mathias Röschner
Koloniale Spuren in den Archiven der Leibniz-Gemeinschaft
Sachbuch

ET: Mai 2020

Wie gehen wir mit unserer kolonialen Vergangenheit um?

Fachleute aus elf Archiven von Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft widmen sich dem Thema »Kolonialismus« aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Die Beiträge spannen einen weiten Bogen von der frühkolonialen Afrika­forschung über postkoloniale Ideen im Rahmen eines technokratischen Megaprojekts bis zu den antikolonialen Bewegungen der 1960er Jahre in Westdeutschland, städtebaulichen Aktivitäten der DDR-Architektur in den jungen Nationalstaaten und der kritischen Aufarbeitung der Thematik.

Erlanger Bergkirchweih

Erlanger Bergkirchweih

Werner Rosenzweig

Zwölf Tage lang Rambazamba

Im Jahr 1755 wurde die erste Bergkirchweih gefeiert, im Volksmund „der Berch“ genannt. Jedes Jahr, am Donnerstag vor Pfingsten, startet sie aufs Neue, dann geht es zwölf Tage hoch her. Rund eine Million Besucher aus allen Ländern der Erde kommen jährlich, die von siebzehn Festwirten und knapp hundert Schaustellern bereits erwartet werden. Wenn „der Berch“ zu Pfingsten ruft, strömen die Massen herbei und genießen das bunte Bierkellertreiben unter schattigen Bäumen. Um 23 Uhr ist Schluss am Berg. Dann geht es zum „Après- Berch“ in die nahegelegenen Kneipen der Innenstadt.

Weitere Informationen:

Adresse:

Erlanger Bergkirchweih

An den Kellern

91054 Erlangen

Tel.: 09131 860

Internetauftritt: www.berch.info


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Text - und Bildquelle

Rosenzweig, Werner: Franken: Die 99 besonderen Orte der Region, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2018.

Erlanger Bergkirchweih

An den Kellern
91054 Erlangen

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