Bayern-Lese

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Rüdiger Fikentscher (Hg.)
Tausch- und Geldkulturen in Europa
Sachbuch
mdv aktuell, Bd. 15

Die Autorinnen und Autoren geben Antworten auf Fragen, die nach dem Umgang mit Geld und seinen verschiedenen Erscheinungsformen immer wieder neu auftauchen. Die Beiträge des Buches spannen dabei den Bogen von den Tauschsystemen in vorchristlicher Zeit bis zu den Bitcoins der Gegenwart. Ein frühneuzeitliches Kerbholz wird ebenso behandelt wie Goethes Finanzierung seiner Italienreise. Kopfschütteln erzeugt noch heute die erste bekannte Spekulationsblase, der »Tulpenwahn« in den Niederlanden.

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Erlanger Bergkirchweih

Erlanger Bergkirchweih

Werner Rosenzweig

Zwölf Tage lang Rambazamba

Im Jahr 1755 wurde die erste Bergkirchweih gefeiert, im Volksmund „der Berch“ genannt. Jedes Jahr, am Donnerstag vor Pfingsten, startet sie aufs Neue, dann geht es zwölf Tage hoch her. Rund eine Million Besucher aus allen Ländern der Erde kommen jährlich, die von siebzehn Festwirten und knapp hundert Schaustellern bereits erwartet werden. Wenn „der Berch“ zu Pfingsten ruft, strömen die Massen herbei und genießen das bunte Bierkellertreiben unter schattigen Bäumen. Um 23 Uhr ist Schluss am Berg. Dann geht es zum „Après- Berch“ in die nahegelegenen Kneipen der Innenstadt.

Weitere Informationen:

Adresse:

Erlanger Bergkirchweih

An den Kellern

91054 Erlangen

Tel.: 09131 860

Internetauftritt: www.berch.info


*****

Text - und Bildquelle

Rosenzweig, Werner: Franken: Die 99 besonderen Orte der Region, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2018.

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