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U. S. Levin

Frauen sind die besseren Männer
Satiren aus dem Eheleben
Mit Zeichnungen von Peter Dunsch

Erschienen: Februar 2020

Best-of-Satiren vom Publikumsliebling U. S. Levin

Endlich gibt es nun das sehnsüchtig erwartete Best-of der Satiren aus den ersten und längst vergriffenen Büchern von U.S. Levin. Darin begegnen dem Leser die lieb gewonnenen Protagonisten – der Ich-Erzähler selbst, seine Frau und wie stets das nachbarliche Ehepaar Stürzler – in Situationen und Szenen, die das Eheleben schreibt, vom Autor herrlich überspitzt, urkomisch, wie nur er es bewerkstelligen kann. So geht es etwa um die Angst des Mannes um sein bestes Stück – sein Auto, und darum, ob die Ehefrau ans Steuer darf. Das alleine kann schon Albträume hervorrufen. Und wenn die neue junge Nachbarin im Fahrstuhl auftaucht, dann ist der Ehefrieden dahin. Doch zum Glück kommt ja jedes Jahr der Hochzeitstag, an dem Mann alles wiedergutmachen kann …
Nicht fehlen dürfen natürlich die schwarzhumorigen Karikaturen von Peter Dunsch, ohne die seine Bücher nur halb so schön wären, wie die Frau von U.S. Levin zu urteilen weiß.

Hohes Schloss Füssen

Hohes Schloss Füssen

Werner Rosenzweig

Sommerresidenz der Fürstbischöfe

Auf dem Bergsporn, dem heutigen Schlossberg, auf dem das Hohe Schloss über die Stadt Füssen wacht, stand bis in das späte 5. Jahrhundert hinein ein spätrömisches Kastell. Nachdem Füssen die Stadtrechte erhalten hatte, begann dort der bayerische Herzog Ludwig der Strenge im Jahr 1291 mit dem illegalen Bau einer Burg. Dem Augsburger Bischof missfiel dieses Gebaren aufs Äußerste und er erwirkte, dass die Bauarbeiten eingestellt wurden. 1322 erwarb er selbst den Schlossberg und ließ die unvollendete Burg zum Sitz eines Pflegamtes ausbauen. Es dauerte mehr als 150 Jahre, bis weitere Baumaßnahmen ergriffen wurden. Bischof Friedrich II. von Zollern war es, der die Burg zwischen 1489 und 1504 zu einem prächtigen, repräsentativen und trutzigen Burgschloss ausbauen ließ, welches von den Augsburger Bischöfen gerne als Sommerresidenz genutzt wurde. Sein heutiges Erscheinungsbild geht auf diese Erweiterungsbauten zurück. Im 17. Jahrhundert wurden unter Fürstbischof Johann Christoph von Freysberg zwar weitere Umbauten vorgenommen, die betrafen allerdings nur die Innenausstattung. Im Rahmen der Säkularisation ging das Eigentum an dem Schloss auf den bayerischen Staat über. Heute beherbergt die Anlage unter anderem ein Museum mit der Filialgalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlung.

Weitere Informationen:

Hohes Schloss Füssen

Magnusplatz 10

87629 Füssen

https://stadt-fuessen.org/

*****
Textquelle:

Rosenzweig, Werner: Romantische Straße: Die 99 besonderen Seiten der Region, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2019.

Bildquelle:

Fotografien: Rosenzweig, Werner, entnommen ebd.

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