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Dominik Saure

#erfurtliebe
Mit einem Text von Jessika Fichtel
Bildband

Erfurt, die Stadt an der Gera, ist zweifelsohne eine der schönsten Städte Deutschlands. Domstufen, Anger, Augustinerkloster, Krämerbrücke: Das pulsierende Treiben in der Landeshauptstadt des Freistaates Thüringen lädt immer wieder ein zum Staunen und Schauen, aber eben auch, sich zu besinnen, Einhalt zu finden, zu verweilen und dabei … sein »Erfurt-Gefühl« zu finden. Ein guter Ort, zu sein – sei es in den Zeugnissen seiner langen Geschichte oder in den kleinen Augenblicken seitab.

Apoll von Lüpertz

Apoll von Lüpertz

Werner Schwanfelder

Den Apoll durchblickt

Der „Apoll“ ist Teil des Bamberger Skulpturenwegs, eine archaische Figur des Künstlers Markus Lüpertz. Seit 2009 steht er neben dem Chor der Elisabethenkirche, an einem Platz, den der Künstler selbst ausgesucht hat. Wie man die Figur interpretiert: Sie gilt als ein Zeichen für religiöse Vielfalt, gegenseitigen Respekt und Toleranz. Sie verkörpert Schönheit und Eitelkeit ebenso wie Zwietracht und Krieg. Dieser „Apoll“ gilt dem Künstler als ein Freund und Beschützer der Künste. Aber auch als Rächer. Er bestraft Unrecht, rächt Missetaten. Zu viel interpretiert? Er steht mitten im Sand, ist aber nicht auf Sand gebaut.

Weitere Informationen:

Apoll von Lüpertz

Obere Sandstraße bei der Spitalkirche St. Elisabeth

96049 Bamberg

*****

Textquelle:

Schwanfelder, Werner: Bamberg: Die 99 besonderen Seiten der Stadt, Reiseführer, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2015.

Bildquelle:

Ebd.

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