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Heinz Schmerschneider

Hysterie
Roman

Camilo Gonzalez ist Laborleiter eines virologischen Institutes in Mexico City. Als er seinem Freund Carlos Moreno, Redakteur eines Boulevardblattes, von einem aktuellen Laborbefund berichtet, wittert dieser eine Sensation und bringt die Meldung über die Auffindung eines neuartigen Schweinegrippen-Virus auf die Titelseite – ohne das Wissen der Institutsleitung und der zuständigen Ministerien. Schon bald nehmen die Ereignisse ihren kaum noch steuerbaren Verlauf.

Gonzales wird schließlich als Experte von der WHO nach Genf berufen. Nach einiger Zeit holt er seine heimlich geliebte Mitarbeiterin Andrea García nach. Kann er seine deutlich jüngere Kollegin für sich gewinnen? Und wird es gelingen, die Pandemie unter Kontrolle zu bekommen?
Schmerschneider gelingt mit seinem neuen Roman die fesselnde Chronik einer künstlich erzeugten Hysterie.

Lohr am Main

Lohr am Main

Werner Rosenzweig

Märchenhafte Stadt am Main

Fast jeder kennt sie: Maria Sophia Margaretha Catharina Freifräulein von Erthal, besser bekannt unter dem Namen Schneewittchen. Im Juni 1725 wurde sie im Lohrer Schloss geboren und die Gebrüder Grimm verhalfen ihr zu Weltruhm. Natürlich vermarktet die Stadt das bekannte Märchen touristisch. Doch auch ohne Schneewittchen ist Lohr am Main eine märchenhafte Stadt. Es gilt als „Tor zum Spessart“. Geschichte „riecht“ man hier quasi an jeder Ecke. Dafür sorgt auch der Altstadtrundgang, der zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt führt. Acht Stationen empfiehlt die Stadt ihren Gästen, die da sind: Der Kirchplatz, die Kreuzung Hauptstraße, Turmstraße und Lohrtorstraße, der Marktplatz, der Schlossplatz, das „Obere Tor“, das Gerber- und Färberviertel, die Schiffer- und Fischervorstadt und schließlich die Jahnstraße mit der Schneewittchen-Bronzeskulptur. An jeder dieser Stationen gibt es Aufregendes und Historisches zu entdecken, schließlich hat Lohr bereits seit dem Jahr 1333 Stadtrecht. Und wer bei der eigenen Erkundung noch immer zu wenig über Lohr erfährt, der sollte den Rundgängen des „Lohrer Waschweibs“, der Lohrer „Bäckermeistersfrau“, oder dem Lohrer Nachtwächter folgen. Und wenn es mal regnet? Auch nicht so schlimm. Das Spessartmuseum im Schloss, das Isolatorenmuseum im alten Trafohäuschen und das Schulmuseum im Ortsteil Sendelbach bieten ebenfalls viel Sehens- und Wissenswertes.

Weitere Informationen:

Adresse:

Schloss Lohr/Spessartmuseum

Schloßplatz 1

97816 Lohr am Main

Tel.: 09353 7932399

Internetauftritt:

http://spessartmuseum.de/


*****

Text - und Bildquelle

Rosenzweig, Werner: Franken: Die 99 besonderen Orte der Region, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2018.

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