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Birgit Neumann-Becker/Hans-Joachim Döring (Hg.)
Für Respekt und Anerkennung
Die mosambikanischen Vertragsarbeiter und das schwierige Erbe aus der DDR
Sachbuch
Studienreihe der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Bd. 9

Br., 148 × 210 mm, 304 S.+ 16 S. Tafelteil, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-96311-314-7

Erschienen: März 2020

Haus zum Einhorn in Bamberg

Haus zum Einhorn in Bamberg

Werner Schwanfelder

Ein denkwürdiges Haus

Das wunderschöne Haus Judenstraße 16 kommt einem irgendwie bekannt vor. Es wurde irgendwann vor 1377, damals erstmalig erwähnt. Und ab 1508 trägt es den Beinamen „zum Einhorn“. Damals eine Wirtschaft. Im 17. Jahrhundert wurde es von einem fürstbischöflichen Kanzleischreiber erworben – recht billig, da es aus dem Nachlass des wegen Hexerei hingerichteten Einhornwirts Simon Krautblatt stammte. Beute-Haus. Im 19. Jahrhundert fungierte es als Essigfabrik. Aber bekannt wurde das Haus, weil es im Jahr 2000 Filmkulisse war: für „Das Sams“ von Paul Maar, auch einem Bamberger. Heute wird es bereits als das „Sams-Haus“ bezeichnet.

Weitere Informationen:

Haus zum Einhorn

Judenstraße 16

96049 Bamberg

*****

Textquelle:

Schwanfelder, Werner: Bamberg: Die 99 besonderen Seiten der Stadt, Reiseführer, Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag, 2015.

Bildquelle:

Ebd.

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Haus zum Einhorn in Bamberg

Judenstraße 16
96049 Bamberg

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